Das umkämpfte Wort

Seminar mit Wolfgang Binder in der Mennonitischen Freikirche Linz, im Haidland 3

Erneut steht heute die Bibel auf dem Prüfstand liberaler Theologen. Zwar tritt die plumpe Entmythologisierung der historisch kritischen Methode in der Postmoderne in den Hintergrund, aber nichts desto trotz, wird das Inspirationsverständnis der Heiligen Schrift mehr und mehr aufgeweicht, bzw. einer beliebigen Interpretation preisgegeben, um den zweifelhaften ethischen Ansprüchen eben dieser Postmodernen gerecht zu werden. Ein sogenanntes Progressives Christentum schickt sich an, die Welt zu transformieren. Dazu gehören auch neue Lesarten der Heiligen Schrift um dem autonomen Anspruch des transhumanistischen Menschheitsideals gerecht zu werden.

Dem zu begegnen ist ein neues Gebot der Stunde und man kann das nicht besser, als indem man den ewigen Anspruch des Wortes Gottes hervorhebt. Dieser lässt sich weder schwer nachweisen, noch ist er von irrationalen mystischen Erlebnissen abhängig. Die Geschichte der Bibel spricht für sich und sie zu erkennen und zu verstehen, führt uns in eine natürliche unverkrampfte Hermeneutik, die das Schwert des Geistes zweischneidig scharf sein Werk ausrichten lässt, zu unserem und der Welt Heil.

 

Ein überaus wichtiges Seminar und wer sich noch nie so genau mit der Bibel und ihrer Entstehung auseinandergesetzt hat, der sollte das sehr schnell nachholen. Unser Bibelverständnis wird darüber entscheiden, wie verführbar wir sein werden an dem nicht mehr fernen Tag der weltweiten Versuchung.

PDF Download der Seminareinladung:
(Keine Seminargebühr, freiwillige Spende, jeder ist herzlich Willkommen)
Seminar mit Wolfgang Binder

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